Azubi-Statements

Alpaslan Yavuzkurt, Aufbereitungsmechaniker (Fachrichtung Naturstein)

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Alpaslan Yavuzkurt hatte ziemlich Glück in der Schule und mit seinen Kollegen. Sie haben immer gegenseitig versucht, sich gegenseitig zu pushen. Dann wurde man immer besser und besser. Unvergesslich war es, zum ersten Mal einen Kegelbrecher auseinanderzunehmen. Das waren ganz andere Dimensionen: Riesenschrauben und riesige Newtonmeter.

 

Robin Korinth, Automatenfachmann

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Robin Korinth gefiel die mechatronische Seite des Berufs sehr. In den großen Siebträgermaschinen wirken Strom, Wasser und Mechanik ganz eng nebeneinander. Entsprechend hoch ist die technische Herausforderung. Das zu beherrschen, macht Spaß. Für diese Arbeit ist neben viel Know-how auch Freiraum notwendig. Im Rahmen einer erstklassigen Ausbildung wurde er entsprechend vorbereitet.

 

Eva Unrecht, Tourismuskauffrau

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Eva Unrecht ist sozusagen eine Botschafterin der Beruflichen Bildung. Sie war auf der Fachoberschule und bereits auf dem Weg zum Abitur, brach dann aber die Schule ab und startete in die Ausbildung. Sie ist „ein Arbeitsmensch“ und merkte rechtzeitig, dass das Studium für sie nicht der richtige Weg ist.

 

Sergej Fritz, Verfahrensmechaniker in der Steine- und Erdenindustrie (Fachrichtung vorgefertigte Betonerzeugnisse)

Ich bin deshalb so gut durchgestartet, weil ich eine komplett neue Fachrichtung eingeschlagen habe und diesmal wollte ich alles richtig machen.

Sergej Fritz findet seinen Beruf deshalb so gut, weil er sehr vielschichtig ist und dazu noch fachübergreifend. Langweilig wird es nie – egal, ob es etwas stressiger ist, oder ruhiger. Das Unvergessliche in der Ausbildung wird wohl die Schulzeit bleiben und die Freizeit mit den Klassenkameraden.

 

Lennart Palkovits, Fachkraft für Metalltechnik (Fachrichtung Zerspanungstechnik)

Lennart Palkovits

 

Joseba Rautmann, Textil- und Modeschneiderin

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Joseba Rautmann hat es geschafft, zweimal hintereinander Bundesbeste zu werden. 2017 war sie bereits die Beste unter den Textil- und Modenähern.

 

Tjaark Krätzer, Automobilkaufmann

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Tjaark Krätzer ist mit der Ausbildung richtig durchgestartet, weil die Tätigkeiten in diesem Beruf genau seinen vielfältigen Interessen entsprechen. In Erinnerung werden ihm insbesondere die Beschleunigung von 0 auf 150 km/h in einem Porsche Turbo und der damit verbundene Motorsound bleiben.

 

Philipp Schmidt, Mediengestalter: Konzeption und Visualisierung

Durch die Ausbildung haben sich für mich viele Türen geöffnet, bis hin zur Selbstständigkeit. Am Beruf des Mediengestalters schätze ich die enge Zusammenarbeit, das kreative Arbeiten gemeinsam mit dem Auftraggeber.

Ideen auszubauen und umzusetzen bereitet Philipp Schmidt viel Freude. Das Highlight einer Ausbildung? Die Einladung zur Nationalen Bestenehrung. Zu sehen, dass sich seine Mühen ausgezahlt haben und sein Fleiß belohnt wird.
Sein Appell an alle: „Bleibt dran, findet raus, was euch Spaß macht!“

 

Jannik Lichterfeld, Bankkaufmann

Das Tolle am Ausbildungsberuf des Bankkaufmanns sind die vielfältigen Möglichkeiten, die man nach der Ausbildung in der Bank hat. Sei es im Vertrieb, oder so wie ich, in der internen Abteilung in der Bank. Da ist definitiv für jeden was dabei.

Jannik Lichterfeld konnte in seinem Ausbildungsberuf richtig durchstarten, weil die Themen Wirtschaft und Finanzen ihn begeistern. Dann fällt einem das Lernen auch viel leichter. Die Erinnerung an die gemeinsamen Abende mit den Azubis nach der Arbeit wird ihm bleiben. Das hat immer viel Spaß gemacht.

 

Sebastian Weschenbach, Verkäufer

Die Ausbildung zum Verkäufer und zum Kaufmann im Einzelhandel bildet ein gutes Fundament, falls ich doch einen anderen Weg einschlagen möchte. Mir war es wichtig, dass ich meine Ausbildung in einem Unternehmen mit Zukunft absolviere. Es liegt selbstverständlich auch am großartigen Arbeitsklima, dass ich eine so gute Leistung erbringen konnte.

OWY_3073.JPGSebastian Weschenbach war früh klar, dass er sich in eine kaufmännische Richtung orientieren möchte. Ganz sicher über seine Zukunft war er sich allerdings nicht. Heute fühlt er sich im Unternehmen wohl, hat Spaß bei der Arbeit. Er ist dankbar für die Chance und hofft sich für die Zukunft, dass er zusammen mit seinem Ausbildungsbetrieb wachsen kann.